Die Lesedüne ist eine Lesebühne und ein Leserkollektiv. Und zwar das erste mit systemrelevantem Humor. Die Lesedüne heißt abgekürzt nur Düne. Bei der Düne werden jedes Mal von den festen Dünenmitgliedern neue, selbstgeschriebene Texte vorgelesen. Außerdem wird mindestens ein Gast eingeladen, der auch Texte vorliest oder Musik macht.
Die Düne gibt es regelmäßig schon seit 2006. Erst fand sie in wechselnden Strandbars statt, dann bekam sie ihr erstes Zuhause im Kiki Blofeld, später zog sie ins Edelweiss und den Monarch weiter. Mittlerweile ist sie im schönen Südblock am Kottbusser Tor angekommen.
Im Februar 2010 hatte außerdem das abendfüllende Dünenprogramm Über Wachen und Schlafen Premiere, war danach in ganz Deutschland auf Tour und ist jetzt aber erstmal vorbei.
Im März 2012 kam dann das erste Lesedünenbuch unter dem gleichen Titel Über Wachen und Schlafen heraus. Es ist sehr gut.
Im März 2012 kam dann das erste Lesedünenbuch unter dem gleichen Titel Über Wachen und Schlafen heraus. Es ist sehr gut.
Fragen/Infos: info(at)kreuzbergslam.de
Pressestimmen
Hier ein paar Sachen, die die Presse so über uns geschrieben hat.
„Großstadtlyrik und humorvolle Prosa“
tip
„Traurige Geschichten aus der anstrengenden Welt des Kapitalismus, unterbrochen von rhythmischer Sprachkomik.“
Deutschlandradio
"Die Lesebühne namens Lesedüne, schafft es unglaublicherweise, zweieinhalb Stunden lang zugleich schwer und leicht, witzig und poetisch und politisch und intellektuell zu sein. Fantastisch."
Leipziger Volkszeitung
"Die Lesebühne namens Lesedüne, schafft es unglaublicherweise, zweieinhalb Stunden lang zugleich schwer und leicht, witzig und poetisch und politisch und intellektuell zu sein. Fantastisch."
Leipziger Volkszeitung
"Die Lesedüne wird mit »Über Wachen und Schlafen« dem Anspruch gerecht, den Menschen haben werden, die sie schon auf der Bühne erlebt haben. Doch eines fehlt gegenüber den Live-Auftritten: die Möglichkeit sie mit Applaus zu belohnen."
Neues Deutschland
"Dann geht es los mit der satirischen Kritik: Gegen Entmenschlichung, wie sie sich in Arbeitszeugnis-Vokabeln wie 'teamfähig' und 'flexibel' ausdrückt. Und für das Recht auf Rebellion."
Tagesspiegel
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Foto: Hendrik Schneller
